The Battle of the Atlantic: How the Allies Won the War​​​​​​​

Autor

Jonathan Dimbleby

Seitenzahl

560

Ausgabejahr

2016

Sprache

Englisch

Abdeckung

Fest

„Das einzige, was mir während des Krieges jemals wirklich Angst gemacht hat, war die U-Boot-Gefahr“, schrieb Winston Churchill in seiner monumentalen Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Seine Angst wurde von vielen geteilt. Der Nordatlantik war wohl die wahre Front des Krieges für Europa, und der Einsatz dort war erschreckend hoch. Wäre es Deutschland gelungen, den Nachschub amerikanischer Schiffe abzuschneiden, hätte England vielleicht nicht durchgehalten. In einem Telegramm an Churchill im Mai 1941 drückte Franklin Roosevelt es deutlich aus: „

Hitler wusste, was auf dem Spiel stand. Die Schifffahrtsrouten des Atlantiks wurden zu Beginn des Krieges zum Hauptziel der Operationen der Kriegsmarine. Zwischen 1940 und 1945 war die Todesrate dort für beide Seiten höher als an jedem anderen Schauplatz des gesamten Krieges. Der Feind war immer und ständig da und wartete, lag knapp über dem Horizont oder lauerte unter den Wellen. Der Konflikt bestand nicht aus einer Schlacht, sondern aus Hunderten, die Stunden bis Tage dauerten und beide Seiten zu ständiger Innovation und weißknöcheligen, albtraumhaften Nachforschungen zwangen, wobei sie verzweifelt versuchten, aus jeder Begegnung einen Vorteil zu ziehen.

Jonathan Dimblebys The Battle of the Atlantic bietet einen detaillierten und eindringlichen Bericht über diesen gewaltigen und entscheidenden Feldzug und stellt ihn in den Kontext des Krieges als Ganzes. Dimbleby taucht in die Politik auf beiden Seiten des Atlantiks ein und enthüllt die Rolle von Bletchley Park und die komplexe und dynamische Beziehung zwischen Amerika und England. Er verwendet zeitgenössische Tagebücher und Briefe von Anführern und Seeleuten mit erschreckender Wirkung und erinnert an das Leben und die Erfahrungen derer, die gekämpft haben. Dies ist der endgültige Bericht über die längste Schlacht des Zweiten Weltkriegs.

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